Unsere Projekte werden sorgfältig und lange im Voraus ausgewählt. Wir überprüfen dabei die dahinter stehende Organisation und das Projekt unter anderem auf folgende Punkte:

  • Ist die Region vom Klimawandel stark betroffen? 

  • Wie ist ihre historische Verantwortung für den Klimawandel?

  • Hilft das Projekt dieses Ungleichgewicht zu mindern? 

  • Fördert es Nachhaltigkeit? 

  • Wie stark ist die Zielgruppe in das Projekt eingebunden? 

  • Und wie häufig wird das Projekt evaluiert? 

  • Wie wird die Wirkung sichergestellt? 

  • Wie steht es um die finanzielle Effizienz des Projektes? 

  • Wie viel Geld kommt wirklich im Projekt an? 

  • Wie steht es um das Management der Organisation? 

  • Wer steckt dahinter? 

  • Haben sie einen auditierten Jahresbericht?

  • Was ist ihre Vision? 

  • Wer ist involviert?

Um als Projekt infrage zu kommen, müssen in diesem Prozess mindestens 29 von 44 Punkten erzielt werden. Da die Toni Garrn Foundation sich vor allem für Bildung von Mädchen und Frauen engagiert und das Projekt sich im Rahmen dessen auf den Wechsel zu erneuerbaren Energien fokussiert, haben wir es nach unseren Kriterien mit  33 Punkten bewertet.

Damit bewerten wir ausdrücklich nicht die Qualität der Stiftung, sondern den Impact des Projekts in Bezug auf Klimagerechtigkeit. Unser nächstes Projekt im März wird noch expliziter auf Klimagerechtigkeit fokussiert sein und hat das Verfahren mit 39 von 44 Punkten durchlaufen. Die Arbeit vor Ort ist in beiden Fällen wirksam und von hoher Qualität, der Unterschied liegt in der Bearbeitung verschiedener gesellschaftspolitischer Probleme. Für Tomorrow ist jedoch der Kampf für Klimagerechtigkeit das wichtigste Anliegen, weshalb wir unser Verfahren entsprechend angelegt haben.